7 Gründe, warum Google und Atos ein gutes Team sind

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Heute folgt Teil 2 großen Google-Atos-Blogserie. Mit dem ersten Beitrag haben wir die gemeinsame Atos-Google-Reise begonnen, die heute ihre Fortsetzung findet. Und das anhand sieben guter Gründe, von „SAP“ bis „Atos Database Hotel“. Viel Spaß beim Schmökern.

1. SAP: Mit Atos in die Google Cloud

Mit dem großen Umzug von SAP in die Cloud hilft Atos seine Kunden, die Vorteile von SAP in der Google Cloud zu nutzen. Der “Umzug” der SAP-Anwendungen vom Rechenzentrum in die Cloud wirft bei Kunden oft Fragen auf, die mit der Sicherheit im Speziellen und den einzelnen Applikationen im Allgemeinen zu tun haben.

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2. Anthos: Google + Atos ermöglichen Hybrid- und Multi Cloud-Umgebungen 

Umfragen führen meist interessante Erkenntnisse zu Tage. Eine davon lautet gemäß einer McKinsey-Erhebung: Mehr als 70 Prozent der befragten CIOs sehen zwei maßgebliche Herausforderungen: Lösungen und Produkte schneller am Markt einzuführen und eine höhere Agilität. Doch beides ist mit den herkömmlichen Methoden kaum zu erreichen, da die Software-Entwicklung vielerorts hinterherhinkt und abgeschottete Teams wenig produktiv arbeiten. Hinzu kommen Fragen der Sicherheit und Compliance, mit denen sich Entscheider beschäftigen müssen.

In solchen Fällen helfen unter anderem die richtigen Tools. Eines davon ist Anthos. Mit dieser Google-Entwicklerplattform lassen sich On-Premises-Anwendungen in Cloud-native Applikationen überführen, um sie dann in der Google Cloud, aber auch bei AWS oder Azure zu nutzen. Und das mit einem Höchstmaß an Sicherheit. Selbstredend, dass Anthos in Atos-Google-Cloud-Projekten zum Einsatz kommt.

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Mit Anthos ermöglichen Google + Atos Hybrid- und Multi Cloud-Umgebungen

3. Diversität treibt Google + Atos an

Das Thema Diversität ist derzeit eines der am häufigst diskutierten. Das betrifft unter anderem die Frage, wie sich Teams zusammensetzen sollen und welche Rolle dabei jede*r einzelne spielt. Aus diesem Grund haben sowohl Atos als auch Google jeweils ein Diversitätsprogramm entwickelt, das allen Mitarbeiter*innen dieselben Chancen ermöglichen und zur Verfügung stellen soll. Mehr Infos dazu gibt es bei Google und Atos.

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4. Digitale Arbeitsplätze mit Google + Atos

Das Homeoffice wurde und wird für viele Anwender*innen das “New Normal”. Auch dort will man so arbeiten können wie am gewohnten Arbeitsplatz im Büro. Hierfür sind diverse Voraussetzungen erforderlich, die neben einer modernen, auf Vertrauen basierenden Firmenkultur, mit den richtigen Tools erfüllt werden können.

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Dazu gehört eine virtuelle, kollaborative Arbeitsumgebung, die all das bietet, was für die tägliche Arbeit notwendig ist. Ein solches Werkzeug nennt sich G Suite, kommt von Google und wird bereits in zahlreichen Digital Workplace-Projekten von Atos eingesetzt. Auf Basis von G Suite hat Atos auch einen Managed Services inklusive Hardware und Meeting-Raum-Lösung als “Workplace as a Service” entwickelt.

5. Google + Atos, ein “grünes” Gespann

Über die Klimakrise machen sich auch Unternehmen wie Atos und Google ihre Gedanken. Aus diesem Grund hat sich Atos ein hehres Ziel gesetzt: Bis 2035 will das Unternehmen eine CO2-Bilanz vorweisen können, die eine schwarze Null aufweist.

Denselben Weg hat auch Google eingeschlagen, allerdings unter anderen Voraussetzungen. Denn gerade die Google-Cloud-Server und -Systeme erfordern neue Ansätze, um den enormen Stromverbrauch in den nächsten Jahren weiter reduzieren zu können. Hierfür unternimmt Google zahlreiche Anstrengungen, und das unter Zuhilfenahme von KI-Algorithmen.

Aber auch erneuerbare Energien sind in diesem Kontext bei Google ein großes Thema. So betreibt das Unternehmen eigene Windparks, mit denen bereits ein großer Teil der notwendigen Energie erzeugt werden kann. Damit will Google in naher Zukunft vollständig klimaneutral seine Services betreiben und anbieten. 

Google Windparks

6. Künstliche Intelligenz: Atos + Google schaffen futuristische Arbeitsplätze

Ob Energieversorger wie BS Energy aus Braunschweig mithilfe von KI-gestützten Modellen ihre Infrastrukturen intelligenter digitalisieren bzw. modernisieren wollen oder HR-Teams künftig mittels Robotertechnik dringend benötigte Mitarbeiter*innen rekrutieren oder SAP-Anwender in Verbindung mit Machine-Learning-Tools große Datensammlungen schneller und effizienter analysieren und so besser nutzen können – in diesen und weiteren Fällen

Anwender und Unternehmen, die sich ein Atos-AI-Lab persönlich ansehen und gemeinsam an Projekten mit Atos-Experten arbeiten möchte, können sich hierfür bei Atos anmelden. 

7. Atos Database Hotel: Oracle-Rechenzentren näher an der Google Cloud

Regionale Rechenzentren sind zwar “näher” am Unternehmen, die sie sie als Private Cloud nutzen, weisen aber nicht immer die erforderlichen Leistungsdaten auf, womit diese Cloud-Infrastrukturen nicht unbedingt wie gewünscht skalieren.. Was zum Beispiel daran liegt, dass der Betreiber des RZ (der sogenannte Colocator) keine schnelle Verbindung zur Google Cloud herstellen kann.

In diesem Kontext kommt oft eine Atos-Lösung zum Einsatz, die sich Atos Database Hotel nennt. Dahinter verbirgt sich eine Private-Cloud-Anbindung an die Google Cloud, und das unter Zuhilfenahme von Oracle Virtual Machine-Techniken. Das reduziert vorhandene Latenzzeiten und hilft zudem, zusätzlich erforderliche  Lizenzkosten zu sparen.

Mit Atos Database Hotel rücken Rechenzentren näher an die Google Cloud

Disclaimer: Diesen Blogbeitrag habe ich im Auftrag von Atos und Google verfasst.

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