Ende Juli habe ich mit Florian Sippel von noris network dieses Videointerview geführt. Darin spricht er über die offizielle Eröffnung der nächsten Ausbaustufe des Rechenzentrums in Nürnberg, was daran besonders bemerkenswert ist und wie viel Intel in noris network-Rechenzentren steckt.
Seit ziemlich genau zwei Jahren ist es bereits am Netz, die nächste Ausbaustufe des noris network-Rechenzentrums in Nürnberg. Grund genug für den Betreiber, diesen weiteren Meilenstein der eigenen Arbeit mit Geschäftspartner:innen, Kund:innen, Lieferant:innen und mir zu feiern. Ich habe diese Gelegenheit genutzt, mehr darüber zu erfahren: Wer das Data Center nutzt, worauf noris network besonders viel Wert legt und wie es mit dem Thema HPC aussieht.
20-jährige RZ-Erfahrung: das ist noris network
Seit 15 Jahren feiert noris network regelmäßig die Inbetriebnahme neuer Megawatt-Rechenzentren, wie das Florian explizit betont. Worauf er während des Gesprächs auch hinwies, dass ihre Data Center von IT-Experten für IT-Experten gebaut wurden und werden. Weil Erstgenannte schließlich genau wissen, wofür die immense Rechenleistung eines solchen Kraftpakets zum Einsatz kommt. Das hat auch mit der enormen Erfahrung zu tun, auf die noris network mittlerweile zurückblickt.
Schon vor 20 Jahren war dem Gründerteam ziemlich schnell klar, dass Hochleistungsrechner nicht einfach nur in einer Lagerhalle Platz finden dürfen, wie das jener Tage eher die Regel als die Ausnahme war. Denn Rechenzentren sollten stets auf die Bedürfnisse von IT-Systemen zugeschnitten sein, wie Florian das nennt. Dazu gehört unter anderem eine maximale Flexibilität, was die Leistungsdichte betrifft. Und genau dafür kommt es auf die jeweils passende Infrastruktur an.
So macht es einen gehörigen Unterschied, ob die zur Verfügung stehenden Ressourcen in der Disziplin High-Performance Computing (z.B. für Simulationsaufgaben) zum Einsatz kommen, wofür eine enorme Rechenleistung erforderlich ist. Anders verhält es sich beispielsweise mit der Datensicherung von Banksystemen, deren Daten auf Bandlaufwerken gespeichert werden. Dort legen teilweise Roboter die Magnetbänder aus Sicherheitsgründen in die Plattenlaufwerke ein. Das erfordert eine deutlich geringere Leistungsdichte als HPC-Anwendungen. Diese und weiter Szenerien kann noris network mit seinen Rechenzentren abbilden.
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So viel Intel steckt in den Rechenzentren von noris network
Klar, dass in Hochleistungsrechenzentren genau die Prozessoren stecken, die für die verschiedensten Anwendungen erforderlich sind. Daher besteht schon seit vielen Jahren eine weitreichende Partnerschaft zwischen Intel und noris network, die es wegen ihrer Kunden als unabdingbar erachten, auf die bestmöglichen CPUs zu setzen. Dazu gehört aktuell der skalierbare Intel Xeon Prozessor der 3. Generation, der für die genannten und weitere Applikationen aus den Bereichen Cloud/Edge Computing, Künstliche Intelligenz und viele mehr prädestiniert ist.
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Das vollständige Videointerview mit Florian Sippel von noris network
Disclaimer: Für das Verfassen und Veröffentlichen dieses Blogbeitrags hat mich die Firma Intel beauftragt. Bei der Ausgestaltung der Inhalte hatte ich nahezu freie Hand.