Leseempfehlung: So funktioniert Embedded Virtualisierung

geschätzter Leseaufwand: 2 Minuten

Das Ende heterogener ControllerDer folgende Artikel ist entstanden in Zusammenarbeit mit der Firma TenAsys und der Fachzeitschrift Computer & Automation.

Er beschreibt sehr ausführlich, wie speziell in industriellen IT-Umgebungen verstärkt dazu übergegangen wird, heterogene Steuerungsanwendungen von einem einzigen Rechner steuern und überwachen zu lassen. Hierfür kommen Standardard-PCs auf Intel Atom-Basis zum Einsatz, die eine interessante Alternative zu Multicore-Maschinen mit Intel Core i5 oder Intel Core i7 darstellen, da sie weniger Wärme produzieren und weniger Platz beanspruchen.

Allerdings steht bei Echtzeitanwendungen im Gegensatz zu Standard-PC-Apps das Thema Determinismus ganz oben auf der Agenda. Das bedeutet, dass jede Anwendung ihre eigenen Ressourcen zugewiesen bekommt, die einerseits miteinander kommunizieren sollen, sich anderseits aber nicht gegenseitig „stören“ bzw. beeinflussen dürfen.

Genau an dieser Stelle kommt das Thema Virtualisierung ins Spiel, genauer gesagt Embedded Virtualisierung. Und damit beschäftigt sich der Artikel mit mit dem Titel „Embedded Virtualisierung: Das Ende heterogener Controller?“, der in der Ausgabe 2/15 der Computer & Automation erschienen ist und seinen Weg auf die Webpräsenz des WEKA Fachmedien Verlags geschafft hat. Viel Spaß bei der Lektüre.

BTW: Wir befinden uns gerade auf der Embedded World in Nürnberg, Halle 4, Stand 380. Wenn ihr also Fragen an TenAsys und ihre Embedded-Virtualisierung-Lösungen habt, solltet ihr unbedingt vorbei kommen. Hier gibt es unter anderem Demos zu Embedded Security und Embedded CNC-Steuerung zu sehen. Es gibt auch einen Kaffee…

Disclaimer: Dieser Blogbeitrag ist im Auftrag und in Zusammenarbeit mit der Firma TenAsys entstanden.

 

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