Wieder einmal ist Apple drauf und dran, einen weiteren Verkaufsrekord seines aktuellen Smartphones aufzustellen. Die Rede ist vom iPhone 12, von dessen vier Modellen laut der Taiwanesischen Techseite Digitimes bis Ende des Jahres rund 80 Millionen Einheiten verkauft werden sollen.
Das bedeutet auch: 80 Millionen Anwender wollen und werden das Apple-Handy entweder im privaten oder geschäftlichen Umfeld oder sogar für beides nutzen. Das bringt vor allem IT-Admins mitunter an den Rand des Nervenzusammenbruchs. Denn jedes neue Gerät, das nicht für den Einsatz im Unternehmen vorgesehen bzw. registriert ist, stellt eine mögliche Bedrohung für die IT-Infrastruktur dar.
Mit Mobile Device Management mobile Geräte und Daten verwalten
Aus diesen und anderen Gründen ist ein gut funktionierendes Mobile Device Management vor allem in größeren Firmen unerlässlich. Denn nur so lassen sich die vorhandenen Smartphones, Tablets und andere mobile Endgeräte mithilfe eines einzigen Tools zuverlässig einrichten, überwachen und aktuell halten. Damit kann man zentral verwaltete Software-Updates einspielen, Geräteeinstellungen vornehmen, Unternehmens- und Organisationsrichtlinien festlegen und vieles mehr.
Ein Anbieter, der solch ein MDM-Systems feilbietet, ist das in Berlin beheimatete Unternehmen GEMA Germany GmbH. Doch GEMA versteht den Begriff MDM weitergefasst als das reine Verwalten von mobilen Gerätschaften wie dem iPhone 12.
Denn auf Smartphones und Tablets und Co. werden zahlreiche Apps installiert und genutzt, die mitunter eine größere Herausforderung darstellen als die Gadgets selber. Denn nicht jede mobile Anwendung entspricht den Regularien der Firma, zudem erfordern diese Anwendungen regelmäßige Updates, aber auch mit Schadsoftware behaftete Apps stellen im Unternehmenskontext ein echtes Problem dar.
Mit Mobile Application Management Apps + Daten administrieren
An dieser Stelle kommt das Kürzel MAM ins Spiel, das ausgeschrieben für Mobile Application Management steht. Damit lassen sich mobile Anwendungen und Daten auf den tragbaren Endgeräten von Firmenanwendern verwalten, monitoren und vieles mehr. Im Einzelnen können damit folgende Aufgabe ausgeführt werden:
- Zentrale Installation und Aktualisierung von iOS- und Android-Apps, und das von einem öffentlichen oder firmeneigenen Appstore aus.
- Berechtigungen verwalten, die einem bestimmten Anwender zugeordnet werden können.
- Mobile Endgeräte lassen sich mithilfe eines MAM-Tools aus dem Netzwerk entfernen sowie die zugehörigen Daten löschen, und das ganz bequem aus der Ferne (Remote Administration).
- Unternehmensdaten können auf teils privat genutzten mobilen Geräten vor fremdem Zugang geschützt werden.
- Apps an die Unternehmensrichtlinien anpassen und konfigurieren.
- Der Datenschutz lässt sich mit MAM-Werkzeugen sicherstellen, indem Daten verschlüsselt werden, was mögliche Datenlecks verhindern soll.
- MAM-Tools helfen bei der Trennung von privaten und Unternehmens-Apps.
Vorteile der App-Verwaltung mittels MAM
Daraus ergeben sich eine Reihe von Vorteilen, die vor allem im Unternehmensumfeld darüber entscheiden können, wie es um den Einsatz von mobilen Endgeräten und den darauf installierten Apps und Daten bestellt ist. Zu diesen Vorzügen gehören unter anderem:
- Im Falle eines Geräteverlusts kann der IT-Admin mithilfe des MAM-Tools die Daten auf dem mobilen Endgerät per Mausklick löschen.
- Smartphones und Tablets sowie deren Anwendungen und Daten lassen sich zentral verwalten.
- Neue Geräte und Apps werden von einem Ort aus eingerichtet, ohne dass sich der Anwender darum kümmern muss.
- Unterschiedliche Konfigurationen lassen sich für verschiedene Benutzergruppen festlegen und einrichten.
- Enterprise App Stores können mithilfe eines MAM-Werkzeugs erstellt und verwaltet werden.
GEMA hilft beim Einrichten und Hosten einer MDM-/MAM-Plattform
Hat das Ihr Interesse geweckt? Dann hilft Ihnen GEMA bestimmt beim Einrichten Ihrer ganz persönlichen MDM-/MAM-Plattform und übernimmt auch bei Bedarf das Hosten der Enterprise Mobility Management-Anwendung.
Disclaimer: Für das Verfassen und Veröffentlichen dieses Blogbeitrags hat mich die GEMA Germany GmbH beauftragt. Bei der Ausgestaltung der Inhalte hatte ich nahezu freie Hand.