Die Energiewende hierzulande und anderswo ist eines der bestimmenden und weitreichenden Themen. Doch woran scheitern Vorhaben und Projekte, was kann man also als eine wichtige Zutat bezeichnen, mit der ein Umstieg von Kohle auf Sonne oder Wasser gelingen kann? Dazu hat Simon Padberg von Atos eine recht klare Meinung: Vor allem mithilfe einer zielführenden Digitalisierungsstrategie kann der Wechsel der nicht-erneuerbaren zur erneuerbaren Energie gelingen.
Hierfür nennt er im Video ein anschauliches Beispiel: Die Stromproduktion mit Wind, Sonne und Wasser geschieht mithilfe zahlreicher Stromerzeuger, und das äußerst dezentral, da nicht mehr einige, wenige Kraftwerke für die benötigte Energie sorgen. Hinzu kommt, dass Wasser- und Windkraftanlagen für sich einzeln betrachtet weniger Strom erzeugen können, dafür aber variabler und dynamischer beim Produzieren und Bereitstellen von Strom sind. In Summe müssen diese dezentral organisierten Anlagen ihren Teil zum gesamten Energiebedarf beitragen. Das sind aktuell 17 Prozent, Tendenz steigend. Damit geht der erforderliche Steuerungsaufwand einher, der dafür sorgt, dass der produzierte Strom auch dort landet, wo er gerade benötigt wird.
Diese Steuerung übernehmen mehr und mehr digitale Systeme. Daher sind laut Simon verstärkt digitale Plattformen und Lösungen erforderlich, mit denen sich der Strom aus erneuerbaren Energien bestmöglich verteilen lässt. Denn nur so kann die Energiewende gelingen.
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Die Cloud als Vehikel der Energiewende
Begriffe wie Bimodale IT, 2-Speed- und Multi-Speed-IT spielen in der Energiewirtschaft eine wichtige Rolle. Mit den zugrundeliegenden Infrastrukturen sollen die vorhandenen Kernprozesse abgebildet werden können. Gleichzeitig muss der Dauerbetrieb der kritischen Infrastruktur sichergestellt werden können. Und drittens ist eine Art Experimentierfläche erforderlich, mit der die Energieversorger parallel zu ihrem Tagesgeschäft neue Prozesse und Services testen können, bevor sie in die Produktivumgebung der Energieversorger einfließen können.
Genau an der Stelle kommt die Stärke der Cloud zum Tragen. Denn sie bietet beides, eine Plattform für das Entwickeln neuer Technologien sowie für die Prozesssteuerung des Tagesgeschäfts. Und das möglichst unkompliziert, schnell, skalierend. Hinzu kommt eine hohe Verfügbarkeit der Dienste und Daten, die eine Cloud-Umgebung ebenfalls sicherstellt. Damit lassen sich die Anforderungen sehr gut umsetzen, mit denen sich viele Betreiber von kritischen Infrastrukturen konfrontiert sehen.
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Atos & Google treiben die Digitalisierung der Stromerzeuger gemeinsam voran
Für die Energieversorger dieses Landes stehen mit der geforderten und erforderlichen Energiewende zahlreiche Herausforderungen an. Damit sie sich weiterhin mehr um ihr Kerngeschäft und weniger um die digitalen Aufgaben kümmern müssen, kommen Digital-Experten wie Google und Atos ins Spiel. Indem sie verstehen lernen, wie das Umstrukturieren der Energiebranche optimal gelingen kann. Denn nur mit den richtigen Partnern in Sachen Digitalisierung können die Stromerzeuger ihren Beitrag zur Energiewende leisten.
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Das vollständige Video mit Simon Padberg
Disclaimer: Diesen Blogbeitrag habe ich im Auftrag von Atos und Google verfasst.