Wieder einmal habe ich mich mit Konrad Trojok von der SVA GmbH zu einem virtuellen Videogespräch getroffen. Herausgekommen sind interessante Einsichten in die Welt der IBM Flash-Storage-Systeme.
Das gesamte IBM Storage-Portfolio basiert auf der Idee einer Systemfamilie, die diverse Gemeinsamkeiten aufweist. Hierbei ist konkret von IBM FlashSystems die Rede, die eine einheitliche Software und ein einheitliches Betriebssystem vereint.
Diese Speicherplattform weist identische Funktionen auf, zudem stehen eine intuitive Bedienbarkeit und erprobte Standards im Vordergrund. Damit lassen sich die IBM-Flashsysteme in nahezu jede IT-Umgebung integrieren. Das zeigt sich unter anderem daran, dass sich der IBM SAN Volume Controller in Kombination mit zahlreichen externen Objekten verschiedener Hersteller virtualisieren lässt.
[irp posts=“158365″ name=“So schützt IBM Spectrum Virtualize vor Malware-Attacken“]
Unterschiedliche Flash-Systeme, ein Betriebssystem: IBM Spectrum Virtualize
Das umfangreiche IBM FlashSystem-Portfolio basiert auf einem Betriebssystem namens IBM Spectrum Virtualize, das sämtliche Funktionen unterstützt, die für den Betrieb eines leistungsfähigen Speichersystems erforderlich sind. Dazu gehört das Orchestrieren der eingebauten SSD-Module genauso wie das Verwalten der IBM FlashCore-Komponenten.
Darüber hinaus stehen wichtige Sicherheitsfunktionen wie Safeguarded Copy, FlashCopy sowie Remote Copy zur Verfügung. Dieser Funktionsumfang gilt übrigens für jede IBM-Speichermaschine, egal, welche Ausbaustufe vorliegt. Es spielt also keine Rolle, ob die „kleine“ IBM FlashSystem 5000 zum Einsatz kommt oder ein größeres Speichersystem wie IBM FlashSystem 9200.
Flash oder Nicht-Flash, das ist hier die Frage
Bei der Entscheidung des passenden Speichersystems stehen diverse Kriterien im Vordergrund. Dazu zählen unter anderem die Wirtschaftlichkeit der Anschaffung, aber auch die technische Stabilität der gewählten Storagelösung. In beiden Fällen sind Flash-basierte Speichersysteme den traditionellen Festplatten-Lösungen überlegen, vor allem was die Zuverlässigkeit und Langlebigkeit betrifft.
Hinzu kommt im Falle von IBM Flash-Systemen laut Konrad die Vollständigkeit des Angebots, die allesamt ähnliche bis identische Funktionen aufweisen. Damit sind die Daten dank der leistungsfähigen Spiegelungs- und Replikationsfunktionen ausreichend geschützt. Und das auf jeder Storage-Maschine jedweder Größe und jedweden Preises. Daher kommen IBM FlashSystems-Lösungen auch für kleinere und mittelständische Unternehmen infrage.
[irp posts=“158280″ name=“Hochverfügbarkeit und Disaster Recovery mit IBM Spectrum Virtualize“]
Das vollständige Videointerview mit Konrad Trojok
Disclaimer: Diesen Beitrag habe ich im Auftrag von der SVA System Vertrieb Alexander GmbH verfasst und veröffentlicht.