Videoblog: „Der IoT Security Kongress soll das Projekt car-bits.de bekannter machen“

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Als Einlader und Hausherr kam Dr. Hubert Jäger von der Uniscon GmbH vor meiner Kamera während des IoT Security Kongresses zu Wort. Er sprach über das Event selbst, über den Sinn und Zweck der Veranstaltung und verriet mir Wissenwertes rund um das zugehörige Projekt car-bits.de.

Der IoT Security Kongress präsentierte Ergebnisse des Projekts „car-bits.de“

Anders als auf anderen Veranstaltungen dieser Art hatte der IoT Security Kongress in den heiligen Hallen des TÜV Süd in München nur einen Zweck: Er wollte die wichtigsten Ergebnisse und Erkenntnisse des Connected-Cars-Projekts „car-bits.de“ zusammenfassen. Hierfür kamen vor allem die Beteiligten zu Wort, also Vertreter von Continental, vom Fraunhofer AISEC, vom TÜV Süd, von Deloitte und andere mehr.

Damit sollte eine breitere Öffentlichkeit erreicht werden, um auf diesem Weg wichtige Aspekte rund um das Thema „Vernetztes Fahren“ präsentieren zu können. Speziell eine höchstmögliche Sicherheit stand dabei auf der Agenda, wie sich also zB sichere Backends bei den Automobilherstellern und den Prüforganisationen wie dem TÜV implementieren lassen. Es stand aber auch die Sicherheit für branchenübergreifende IoT-Anwendungen im Vordergrund.

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Uniscon steuerte Organisation und die Sealed Cloud-Plattform zu car-bits.de bei

Einerseits übernahm Uniscon die Konsortialführerschaft des car-bits.de-Projekts, war also für die Koordination aller Beteiligten und den reibungslosen Ablauf dieses zwei Jahre währenden Forschungsprojekts zuständig. Zum anderen steuerte Uniscon seine Sealed Cloud-Plattform bei, was für einen der Partner (Continental) ausschlaggebend war, das Konsortium zu gründen. Darüber hinaus konnte Uniscon weitere wichtige Partner aus dem Forschungsbereich für das Projekt gewinnen.

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Car-bits.de wurde in Teilen vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert

Das es sich bei car-bits.de um ein Förderprojekt im Rahmen der zahlreichen Programme des Bundeswirtschaftsministeriums handelte, wurde ein Teil der notwendigen Gelder auf diesem Weg bereitgestellt. Den Großteil der Geldmittel brachten allerdings Uniscon selbst und die Continental AG auf. Die Fördergelder flossen in kleineren Maßen an die Industriepartner des Projekts und zum größeren Teil an die beteiligten Forschungsinstitute.

Das komplette Interview mit Dr. Hubert Jäger

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