Während der it-sa 2018 habe ich dieses Videointerview mit Marcel Mock von der Schweizer Firma totemo geführt. Darin spricht er über die Neuheiten von totemomail 7.0 und welche drei Irrtümer in Sachen E-Mail-Verschlüsselung sich hartnäckig halten.
totemomail 7.0 bietet zahlreiche nützliche Features
Wesentlichste und offensichtlichste Neuerung von totemomail 7 ist die vollständig überarbeitete Bedieneroberfläche. Damit soll vor allem eine bessere Usability erreicht werden, aber auch bestimmte Prozesse und Abläufe lassen sich vereinfachen. Darüber hinaus ist es mit der aktuellen Version möglich, Microsoft Rights Management-Features innerhalb des totemo-Gateways zu nutzen. So können E-Mail-Nachrichten und angehängte Dokumente mittels Microsoft AD RMS und Azure Information Protection geschützt werden.
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Zudem bietet totemomail 7 eine eigene Rechteverwaltung, sodass IT-Administratoren auch außerhalb des Microsoft’schen E-Mail-Universums ihren Mailserver mit entsprechenden Rechten versehen können.
Die Top-3-Irrtümer in Sachen E-Mail-Verschlüsselung
Noch immer halten sich bestimmte Annahmen äußerst hartnäckig, was das Verschlüsseln von E-Mails betrifft – und das meist völlig zu unrecht. Der wichtigste Irrtum lautet vermutlich: Das brauchen wir nicht! Richtig? Falsch, schauen Sie sich hierzu einmal Artikel 32 der DSGVO an. Dort wird das Verschlüsseln personenbezogener Daten explizit erwähnt.
Damit hat auch unmittelbar Irrtum Nummer 2 zu tun, der da lautet: Das ist alles viel zu teuer. Das stimmt zum einen nicht, und was zum anderen so richtig teuer wird, wenn Sie auf Basis der DSGVO belangt werden, weil Sie die sensible E-Mail-Daten nicht verschlüsselt haben. Und zum dritten Vorurteil, dass man es alleine nicht schaffen kann, sollten Sie sich diese Blogpostserie etwas genauer ansehen.
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Das Interview mit Marcel Mock von der it-sa 2018
Disclaimer: Dieser Videoblogbeitrag ist in Zusammenarbeit mit Akima Media entstanden.