Videoblog: „KI-Systeme müssen skalierbar sein und gängigen Standards folgen“

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Dieses Interview habe ich mit Karsten Johannsen von IBM über das Thema Künstliche Intelligenz und Storage gesprochen. Darin geht es aber auch um die Frage, warum Tech Data als wichtiger IBM-Partner die KI für sich entdeckt hat und welche Rolle IBM dabei spielt.

Tech Data begibt sich mit der KI auf neue Pfade

Gerade IT-Systemhäuser wie Tech Data müssen immer wieder neue Wege beschreiten, wollen sie neue Absatzmärkte gewinnbringend erschließen. Dazu gehört eben auch das weite Feld der Künstlichen Intelligenz, das das Unternehmen für sich entdeckt hat. So sollen in den nächsten Monaten und Jahren unter dem Begriff „Next Generation Technologies“ gemeinsam mit den Geschäftspartnern und Kunden KI-Szenarien und -Applikationen entwickelt werden.

Hierfür hat Tech Data gemeinsam mit IBM ein siebenköpfiges KI-Team aufgebaut, das sich künftig in den Bereichen Business Development, Architekturberatung, Vertrieb und Marketing tummeln wird.

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Tech Data und IBM sind ein echtes KI-Gespann

Gemeinsam mit IBM will Tech Data seine Kunden (also Business Partner und Systemhäuser) näher heranführen an das Thema Künstliche Intelligenz. Hierfür gibt es dedizierte, unterstützende Maßnahmen seitens Tech Data/IBM, die den Tech Data-Kunden helfen sollen, eigene KI-Projekte umzusetzen. Denn in diesem Segment gestalten sich zahlreiche Anforderungen anders als bei herkömmlichen IT-Aufträgen, und genau an dieser Stelle soll und wird das Tech Data-IBM-KI-Team unterstützend aktiv.

Hierbei kommt vor allem das IBM-KI-Produktportfolio der Systems-Gruppe zum Einsatz, also alles, was mit den Begriffen IBM PowerAI und IBM Storage zu tun hat. So kommt es speziell bei KI-Projekten auf leistungsfähige Speicherlösungen an, da hier erfahrungsgemäß große Datenmengen anfallen und somit leistungsfähige Speichersysteme vonnöten sind.

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Das verbirgt sich hinter der IBM KI-Referenzarchitektur

Wichtig ist bei einer geeigneten KI-Referenzarchitektur die Wahl der Komponenten, die den gängigen Standards folgen sollten. Wichtig ist aber auch eine bestmögliche Skalierbarkeit, sodass sich das System den jeweiligen Anforderungen ohne großen Aufwand anpassen lässt. Das ist speziell im KI-Umfeld von großer Wichtigkeit, da sich viele Unternehmen nach wie vor im Experimentierstadium befinden.

Gleichzeitig merkt dann der ein oder andere KI-Projektverantwortliche relativ schnell, dass die Datenmengen exponentiell anwachsen und die Maschine sowie die zugehörigen Speicherkomponenten schneller an ihre Grenzen stoßen als angenommen. Daher setzt Tech Data in Zusammenarbeit mit IBM auf die PowerAI- und IBM Spectrum-Produktfamilien, da diese die beschriebenen Voraussetzungen erfüllen.

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Das komplette Interview mit Karsten Johannsen

Disclaimer: Diesen Videoblogbeitrag habe ich im Auftrag von IBM erstellt. Bei der Ausgestaltung der Inhalte hatte ich vollkommen freie Hand.

 

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