Während des OVH-Summit in Paris habe ich dieses Interview mit CTO Alain Fiocco geführt. Dabei erklärt er, warum OVH die Bandbreite seiner Kundenserver verdoppelt hat, warum OVH so eng mit Intel zusammenarbeitet und welche neue Hardware OVH auf dem Summit vorgestellt hat.
Mehr Bandbreite fördert neue Möglichkeiten
Während des großen OVH-Summit, zu dem mich OVH freundlicherweise eingeladen hatte, konnte Alain Fiocco gleich mal mit einer guten Nachricht einsteigen.
Die Frage, die sich dabei stellte: Warum macht OVH das? Nun, das hat zwei wesentliche Gründe. Zum einen will OVH damit seinen Kunden mehr geschäftliche Möglichkeiten einräumen, denn mehr Bandbreite bedeutet immer auch eine Verbesserung der digitalen Optionen, die man als Firma vorfindet. Und das ist – speziell im Cloud-Umfeld – von essentieller Bedeutung. Damit gehen in vielen Fällen neue Geschäftsideen und -modelle einher, die für OVH ebenfalls eine wichtige Rolle spielen.
Und da OVH seine eigene Cloud-Infrastruktur mit eigenem Backbone betreibt, der mit zunehmender Größe des Unternehmens immer leistungsfähiger wird, lässt OVH seine Kunden am eigenen Wachstum teilhaben. So haben alle etwas davon.
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Die enge Zusammenarbeit mit Intel hat gute Gründe
Auf der Bühne während der großen OVH-Summit-Keynote war auch Intel, und so ganz nebenbei wurde die langjährige Zusammenarbeit mit dem Chiphersteller erwähnt – was mich als Ex-Intelianer natürlich aufhorchen ließ.
Doch warum ist das so? Auch das lässt sich recht einfach erklären. Denn als Betreiber von leistungsfähigen Cloud-Infrastrukturen mit eigener Hard- und Software ist es für OVH von größter Bedeutung, die Pläne und Roadmaps des größten Prozessorherstellers der Welt zu kennen. Um darauf die eigenen Produktentwicklungen abstimmen zu können, und das lange, bevor der neue Prozessor oder eine neue CPU-Technik auf den Markt kommt.
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Mit neuer Hardware geht es in die nächsten Monate
Klar, dass solch ein riesiger Event wie der OVH-Summit nicht ohne Ankündigungen vonstatten geht, und davon gab es so einige. Die wesentlichen Neuheiten, die Alain und sein Team in Paris präsentierten, betreffen drei Referenzserver, die künftig in den weltweiten Rechenzentren von OVH zum Einsatz kommen werden. Einer davon ist der HG 2019, der erhöhte Sicherheitsfeatures bietet und obendrein zuverlässig und schnell arbeitet.
In diesem Servermodell werkeln Prozessoren der Marke Intel Xeon Scalable inklusive Optane DC-Techniken. Damit wird OVH der erste Cloud-Provider in Europa sein, der dieses neue Technikgespann aus dem Hause Intel in seine Rechner verbaut. Damit sollen verstärkt Highend-Applikationen aus den Bereichen Big Data & Analytics ermöglicht werden. Und diesen Trend wird OVH in den nächsten Monaten massiv weiter vorantreiben.
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Das vollständige Interview mit Alain Fiocco (auf Englisch)
Disclaimer: Dieser Videoblogpost ist in Zusammenarbeit mit OVH Deutschland entstanden.