Videoblog: „Unsere Monitoring Services sorgen für bessere Server und Apps“

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Seit der Gründung seiner Firma Sumo Logic im Jahre 2010 beschäftigt sich Christian Beedgen mit dieser einen entscheidenden Frage: Wie schaffen wir es, die Webserver und -anwendungen dieser Welt ein bisschen sicherer und zuverlässiger zu machen? Die Antwort finden seine Kunden wie AirBnb, Adobe und viele andere in den Monitoring Services seines Unternehmens.

Genau darüber durfte ich mit Christian vergangenen Freitag in München reden. Herausgekommen ist das nachfolgende Interview, in dem ich so manch Wissenswertes zum Thema Monitoring erfahren habe.

Sumo Logic betreibt Log Management „as a Service“

Sumo Logic betrachte ihre Monitoring Management-Lösung als „Software as a Service“, was dem Ganzen wohl ziemlich nahe kommt. Damit lassen sich sowohl Anwendungen als auch komplette Server überwachen. Und natürlich kann Sumo Logic auch auftretende Fehler lokalisieren und beheben.

Der Vorteil für die Kunden liegt auf der Hand: Anstatt mithilfe eines dedizierten Servers oder einer speziellen Anwendung im Hintergrund sämtliche Aktivitäten selbst zu beobachten (wie das zum Beispiel mit Paessler-Tools der Fall ist) , übernimmt Sumo Logic diese Aufgabe für seine Kunden, und das ohne jegliche Software-Installation. Okay, ein kleiner Agent muss einmal beim Anwender installiert werden. Das kann aber sogar der Kunde selbst erledigen, womit er die Kontrolle darüber behält, wo der Agent läuft und was er an Daten nach draußen schicken darf.

Praktisch an diesem Monitoring-Service ist auch die mögliche Skalierung, die bei Sumo Logic direkt auf dem Cloud-Server vorgenommen wird. Damit spielt es keine Rolle, ob ein, zwei oder mehr Rechner bzw. Anwendungen oder Dienste überwacht werden sollen. Diese kann das Unternehmen von Christian Beedgen beliebig dazu schalten, je nachdem, was der installierte Agent vorsieht.

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Log-Daten helfen bei der Überwachung von Webservern und -applikationen

Gerade für Unternehmen wie AirBnB oder Adobe steht ein wesentliches Merkmal im Vordergrund des unternehmerischen Tuns: Die permanente Verfügbarkeit ihrer Webserver, auf denen ihre Kunden 24/7 unterwegs sind und sich informieren und buchen und Inhalte auf den Rechner laden. Da können Wartezeiten von wenigen Sekunden schon zu einem Transaktionsabbruch des Kunden führen. Und genau hier setzt Sumo Logic mit seinen Services an. Denn jeder noch so kleine „Schluckauf“ eines Webservers oder unvorhergesehene Komplikationen werden identifiziert und möglichst schnell behoben.

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Sumo Logic überwacht Anwendungen und Webserver auf Anomalien hin

Doch nicht nur das unnatürliche Verhalten von Webservern steht bei Sumo Logic im Fokus. So kann das Unternehmen mithilfe seines Monitoring genau sehen, wer sich auf den überwachten Servern anmeldet, was er dort tut, und so fort. Treten dabei Unregelmäßigkeiten auf, kann darauf sofort reagiert und die entsprechenden Maßnahmen eingeleitet werden. Das betrifft übrigens auch den Zugriff auf Applikation innerhalb des Netzwerks, da auch hier Bedrohungen lauern.

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Was die Sumo Logic-Studie zeigt

Eine von Sumo Logic in Auftrag gegebene Untersuchung der aktuellen Kundenstruktur zeigt dreierlei: Multi-Cloud-Umgebungen nehmen zu und Lambda-Funktionen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, was sich auch über Container-Techniken wie Kubernetes & Co. sagen lässt. Was natürlich mittel- und unmittelbare Auswirkungen auf die Monitoring Services von Sumo Logic hat.

Das vollständige Videointerview mit Christian Beedgen von Sumo Logic

Disclaimer: Dieser Videoblogpost ist in Zusammenarbeit mit Eloquenza PR entstanden.

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