Videochat: Das ist in Zukunft von OpenStack zu erwarten

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Gestern war ich auf Einladung der IBM-Pressestelle im Excelsior-Hotel zu München. Dort hat „Big Blue“ gemeinsam mit der Crisp Research AG eine groß angelegte Studie vorgestellt, die den Titel „OpenStack als Basis für offene Cloud-Architekturen“ trägt. Es war ein kleiner, aber interessierter Kreis von Journalisten, entsprechend lebhaft und angeregt war die Diskussion. Im Anschluss daran hatte ich die Gelegenheit, mit dem anwesenden Crisp-Analysten, René Büst, das folgende Interview zu führen.

Darin spricht er über die drei wesentlichen Erkenntnisse der Studie, über erste namhafte Projekte, die bei hiesigen Firmen durchgeführt werden oder noch implementiert werden sollen und beantwortet auch die Frage, wohin die Reise in Sachen OpenStack-Technik geht.

Dabei fand ich zwei Aspekte besonders interessant: Zum einen ergab die Studie unter anderem, dass sich über 85 Prozent der deutschen Firmen mit der Cloud und über 80 Prozent mit OpenSource-Lösungen beschäftigen. Daher ist es kaum verwunderlich, dass drei Viertel aller Befragten mit der OpenStack-Technik entweder schon planen und diese im Einsatz haben.

Die zweite interessante Erkenntnis des Interviews lautet: Große deutsche Unternehmen setzen OpenStack bereits ein oder planen dies, von denen man das eventuell gar nicht erwarten würde. So nutzt Kaufhof OpenStack „as a Service“, Volkswagen wird es in den Jahren im großen Stil einsetzen und SAP will ihre Rechenzentrumsinfrastruktur mit OpenStack offener gestalten. Ok, von SAP kann man das schon erwarten.

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Tja, und den Rest erzählt René Büst am besten selbst. Na dann: Film ab!

 

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