Videochat: „Multi-Cloud-fähige Container-Apps sind die Zukunft“

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Während einer IDC-Veranstaltung zum Thema Cloud Computing habe ich dieses Interview mit Peter Wüst von NetApp Deutschland zum Thema Multi-Cloud und Container-Programmierung geführt. Darin spricht er über den kommenden Multi-Cloud-Trend und ob schon alle darauf vorbereitet sind.

NetApp-Kunden profitieren von Cloud Infrastructure und Cloud Data Services

Unter dem Betriff „Cloud Infrastructure“ subsumiert NetApp vor allem den Begriff „Konvergierte Infrastrukturen“, mit denen private Cloud-Umgebungen innerhalb des eigenen Rechenzentrums ermöglicht werden. Dort kommen zahlreiche Standards zum Einsatz, aber auch für den Einsatz von effizienten Workflows wird dort mithilfe von NetApp-Techniken gesorgt.

Auf der anderen Seite unterstützt NetApp mit seinen Cloud Data Services vor allem diejenigen Kunden, die auf Public-Cloud-Infrastrukturen nicht verzichten wollen. Hierfür werden Cloud-Techniken wie AWS (Amazon Web Services), Microsoft Azure und Google Cloud Plattform eingesetzt.

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Nicht alle Unternehmen sind auf den Multi-Cloud-Boom vorbereitet

Multi-Cloud-Installationen werden innerhalb der nächsten zwei Jahre drastisch zunehmen, und das aus gutem Grund. Schließlich stellen Multi-Cloud-Installationen das Beste der unterschiedlichen Cloud-Techniken zur Verfügung. Damit hat man mithilfe dedizierter Schnittstellen gleichzeitigen Zugriff auf mehrere Cloud-Services innerhalb des eigenen Rechenzentrums und der Public Cloud.

Doch leider sind noch nicht alle Beteiligten auf die Multi-Cloud-Transformation vorbereitet. Daher wird es als Nächstes die primäre Aufgabe sein, Prozesse und Workflows für die Multi-Cloud entsprechend vorzubereiten, und das sowohl technologisch als auch kaufmännisch.

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Cloud-Anwendungen per Knopfdruck kann die richtige Lösung sein

Spricht man über das Thema Cloud-Know-how, gelangt man schnell zu der Erkenntnis, dass hier immer noch viel Aufklärungsarbeit vonnöten ist. Daher gehört zu den aktuellen Bestrebungen, mithilfe der richtigen Experten eine Art Service-Katalog aufzubauen, der per Mausklick die gewünschten Cloud-Dienste zur Verfügung stellt. Damit wird die Komplexität einer Cloud-Infrastruktur aufs Wesentliche reduziert, womit der Anwender mit einfachsten Mitteln genau die Funktionen installieren und nutzen kann, die er gerade benötigt.

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Micro-Services, eines der zentralen Cloud-Trends

Mit Micro-Services beschäftigen sich derzeit eine Vielzahl an Cloud-Unternehmen und -Dienstleistern. Der Grund hierfür ist recht simpel: Immer da, wo neue Software entwickelt wird, sollte sie per Design Multi-Cloud-fähig sein. Aus diesem Grund sollten für die Entwicklung dieser neuen Anwendungen und Apps Container-relevante Techniken wie Kubernetes, Docker, etc. in Betracht gezogen werden. Damit lassen sich diese cloud-tauglichen Applikationen ganz einfach per Schnittstelle (API) innerhalb der Public oder Private Cloud einbinden.

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Das Videointerview mit Peter Wüst von NetApp in voller Länge

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